horst_juenger_01Horst Jünger

 

Die Entscheidung, dass ich mich wieder für ein Mandat in der FWG aufstellen lasse, ist nach einem Abwägungsprozesses gefallen, in dem ich versucht habe, alle denkbaren Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken zu bewerten. Das war kein einfacher Prozess, weil ich mir bewusst bin, dass eine solche Entscheidung sehr viel Zeit in Anspruch nehmen wird.

Neben einer motivierten und leistungsfähigen Mannschaft in der FWG haben mich die dringenden Anliegen in unserer Stadt dazu bewogen diesen Entschluss zu treffen.

Zu meinen wichtigsten Grundprinzipien gehört es, offen und ehrlich miteinander umzugehen und glaubwürdig zu sein. Mit Blick auf die Kassenlage unserer Stadt und die derzeit wenig rosigen Zukunftsaussichten heißt das für mich, keine Wahlversprechen, die die Stadt nachhaltig finanziell belasten. Ich sehe das aber nicht so negativ, wie es zunächst vielleicht klingen mag, weil die Stadt Bad Honnef eine gute Infrastruktur hat und deshalb der Bedarf an Neuinvestitionen zumindest auf absehbare Zeit hin in engen Grenzen gehalten werden kann. Dies wird aus meiner Sicht aber auch dringend notwendig sein, um uns Handlungsspielräume für die Erhaltung und Pflege der vorhandenen Bausubstanz, vor allem aber auch für die Gewährleistung der unabdingbar notwendigen Daseinsvorsorge (Wasser, Luft, Wald, bezahlbarer Wohnraum, Arbeitsplätze, Kindergarten, Schulen, Jugend und Seniorenheimen, Straßen, Weg, Platze, Parks usw.) zu bewahren. Das sind eine ganze Menge von Aufgaben die meine Fraktion

„Die Freie Wählergemeinschaft“

und ich für Bad Honnef tätigen wollen und in der Vergangenheit schon getätigt haben.